Mein Herr magistrale hatte mir bereits vor ein paar Wochen befohlen, ihm beim Folsom in Berlin zur Verfügung zu stehen. Etwa eine Woche vorm Folsom musste ich mir den KG anlegen und mit Siegel verschließen, so dass er überprüfen konnte, dass ich die Woche vorm Folsom keusch war.

Ich kam am Freitag Mittag bei ihm an, zog mich aus und übergab ihm all meine Sachen zur Verwahrung. Nackt und mit verschlossener Kette um den Hals kniete ich nun vor ihm und wartete auf Befehle. Da mein Herr noch arbeiten musste, zog er mir eine Maske auf und stecke mich in eine Zwangsjacke. Er fesselte mich sitzend auf einen Stuhl und legte unter dem KG Elektro an meinen Schwanz und meine Eier. So ließ er mich etwa eine Stunde sitzen, während er arbeitete und nur zwischendurch die Intensität des Elektro steigerte. Obwohl die Position nicht die ganze Zeit angenehm war und das Elektro immer wieder schmerzte, war ich froh bei meinem Herrn zu sein und so warten zu dürfen, bis er fertig ist. Weiterlesen

Am vergangenen Wochenende war es endlich so weit für mich. Magistrale legte mir meinen Sklavenvertrag vor.

Ich kam am Freitagabend bei ihm an, zog mich wie immer aus und kniete mich vor ihn. Ich trug bereits einen KG, den er mir ein paar Tage zuvor angelegt hatte. Er legte mir Halsband und Kette um und befahl mir, mich vor einen kleinen Tisch zu knien. Hier legte er mit den Vertrag vor und befahl ihn zu lesen. Dabei fing er an, mit einem Stift auf meinem Rücken und den Arsch zu schreiben. Er hatte den Vertrag bereits unterzeichnet, als ich ihn vollständig gelesen hatte fragte er, ob ich die Regelungen akzeptiere. Selbstverständlich tat ich dies und habe den Vertrag ebenfalls unterschrieben. Weiterlesen